BRONCO CB35042 1/35 German Anti - aircraft 37mm gun Flak36 w/ Sd.Anh.52 Carriage trailer ( 2in1 )
Plastikmodellbausatz - NEU / OVP !!
Das Geschütz wurde ab Anfang 1936 an die deutschen Streitkräfte ausgeliefert. Der Einsatz erfolgte in den leichten Flakabteilungen der Luftwaffe gegen Flugzeuge mit einer effektiven Flughöhe von etwa 1500 - 1600 m. Die mobilen Batterien verfügten üblicherweise über drei Züge mit drei Geschützen, in ortsfesten Batterien waren gelegentlich 12 Geschütze zusammengefasst.
Die Mechanik der Flak 18 war anfangs nicht sehr zuverlässig ( regelmäßige Ladehemmungen ) und die Forderung nach Verbesserung kam auf. Der Bedarf eines Geschützes dieses Kalibers wurde zur Zeit der Einführung, möglicherweise auch angesichts der komplizierten Ausführung der Waffe, sogar vonseiten der Flakschule nicht erkannt; das verstärkte die allgemeine Ablehnung bei der Truppe noch.
Mit einem Gewicht von ca. 3,5 t war das Geschütz auch als Anhängelast nicht besonders geländegängig. Jedoch forderten die Planungen der Reichswehr und Wehrmacht andere Eigenschaften; so galt die Länge der erforderlichen Kombination aus Zugfahrzeug und Geschütz als unverhältnismäßig lang für eine gut zu führende Marschkolonne.
Eine Flakbatterie 3,7cm erhielt für die Kommunikation einen kleinen Fernsprechtrupp, einen kleinen Funktrupp und 4 Tornisterfunktrupps. Hierbei waren die Funkgeräte des Funktrupps in der Lage, über 2 bis 3 km eine Sprechverbindung zum Tornister - Empfänger des kleinen Funktrupps beim Stab der Batterie aufzubauen.
Schon 1936 wurde dann ein verbesserter Nachfolgetyp, die 3,7cm FlaK 36/37 eingeführt und die Produktion eingestellt.
Die bis dahin produzierten Flak 18 wurden später überwiegend ortsfest zum Objektschutz verwendet.
Werkzeuge , Klebstoff und Farben werden für den Zusammenbau benötigt ( nicht enthalten ).
Bild des Herstellers


